(Foto: Robert-Lehmann/DUH)
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) feiert in diesem Jahr ein ganz besonderes Doppeljubiläum: Im Jahr ihres 50-jährigen Bestehens vergibt die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation zum 30. Mal den UmweltMedienpreis. Die Nominierungsphase für den UmweltMedienpreis 2025 hat Anfang Februar gestartet. Noch bis zum 15. Mai 2025 sind alle Menschen aufgerufen, preiswürdige Kandidatinnen und Kandidaten unter www.duh.de/nominierung vorzuschlagen. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen oder Teams, die durch herausragende Leistungen in der Umweltberichterstattung hervorstechen in den Kategorien Text (zum Beispiel Zeitung, Zeitschrift, Buch, Blog), Audio (zum Beispiel Podcast, Hörfunk) und Video (zum Beispiel Fernsehen, Film, Online-Videokanal) sowie für den Publikumspreis. Der Publikumspreis wird ausgelobt für Menschen, denen es gelingt, als Person oder mit ihren Medienprodukten ein besonders breites, junges oder digitales Publikum mit Umwelt- und Klimaschutzthemen zu erreichen. Hier bestimmt das Publikum über ein Online-Voting selbst, wer den UmweltMedienpreis in dieser Kategorie erhält.
Die eingereichten Beiträge sollen vorbildlich den Klimaschutz voranbringen, umweltbezogene Fragestellungen lösungsorientiert darstellen oder Umwelt-, Natur- sowie Verbraucherschutzthemen publikumsgerecht vermitteln. Gesucht werden Arbeiten, die Handlungsanreize schaffen oder Pionierleistungen im genannten Themenfeld bekanntmachen.
Die diesjährige Preisverleihung findet am Mittwoch, 15. Oktober 2025 im Meistersaal in Berlin statt. Preisträgerinnen und Preisträger 2024 waren in der Kategorie Text Dr. Ute Scheub und Stefan Schwarzer, in der Kategorie Audio Sandra Pfister, Jule Reimer und Georg Ehring, in der Kategorie Video Michael Höft und für das Lebenswerk Christiane Grefe. Den Publikumspreis gewann Robinga Schnögelrögel.
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