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Berücksichtigung von Umweltwirkungen im Rahmen der Aufstellung von Bebauungsplänen nach § 13b BauGB zur Erleichterung des Wohnungsbaus im Außenbereich

Quelle/Bild: © Foto: Sebastian Schmauck, BfN.

Aus Ausgabe 8-2019

Sebastian Schmauck und Claudia Tautenhahn

Der auf einer Internetrecherche beruhende Artikel befasst sich mit § 13b Baugesetzbuch (BauGB). Es wird der Frage nachgegangen, wie und in welchem Umfang der Paragraf seit der Einführung im Jahr 2017 in der Praxis angewendet wird. Analysiert werden 105 Bebauungspläne nach dem Verfahren des § 13b BauGB. Untersuchungsgegenstand sind die Flächengröße, die bisherige Nutzung der in Anspruch genommenen Flächen sowie insbesondere die Prüfung der Umweltauswirkungen und Anforderungen des Artenschutzes durch die Kommunen. Ziel der Untersuchung ist es, in Erfahrung zu bringen, wie die Flächenneuinanspruchnahme im Außenbereich durch § 13b BauGB forciert wird und in welcher Häufigkeit Bebauungspläne nach § 13b BauGB bereits umgesetzt werden. Die Ergebnisse der Untersuchung und die Bewertung aus naturschutzfachlicher Sicht sollen zur aktuellen fachlichen Debatte in der Praxis beitragen.

Baugesetzbuch – Bauleitplanung – Bebauungsplan – Außenbereich – Innenentwicklung – Artenschutz – Umweltprüfung – Umweltbericht –Eingriffsregelung

DOI: 10.17433/8.2019.50153723.346-352

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01.08.2019