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Biologisches Monitoring in der deutschen Nordsee

Aus der Schwerpunktausgabe 1-2022 „Meeresschutzgebiete in der deutschen Nordsee“

Biologisches Monitoring in der deutschen Nordsee

Von Benno Wölfing und Mirko Hauswirth

Nationale und europarechtliche Vorgaben sowie internationale Übereinkommen bilden den rechtlichen Kontext für das biologische Monitoring des Bundes und der Länder in der deutschen Nordsee. Die Vielfalt der Monitoringmethoden reicht von benthosökologischen Untersuchungen mit Greifern und Dredgen über Planktonbeprobungen bis hin zu flugzeuggestützten Linien-Transekt-Erfassungen von Vögeln und Säugetieren und spiegelt die Vielfalt der zu überwachenden Schutzgüter wider – dies sind sowohl Populationen einzelner Arten wie Artengemeinschaften und Lebensräume. Aktuelle Herausforderungen umfassen die Anpassung der Monitoringmethodik an den Windparkausbau, die Entwicklung und den Einsatz minimalinvasiver Monitoringmethoden insbesondere in Schutzgebieten, die Erweiterung des Monitorings zur kausalen Interpretation beobachteter Trends und die Erweiterung des Monitorings auf weitere Arten und Flächen.

DOI: 10.19217/NuL2022-01-02


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  • „Fischereimanagementmaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der deutschen AWZ“ von Salomon, Schumacher in Ausgabe 5-2019
  • „Indikatoren zu Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt“ von Braeckevelt et al. in der Schwerpunktausgabe 12-2018 Biologische Vielfalt und Klimawandel
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4.1.2022