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Botanischer Artenschutz im Bundesprogramm Biologische Vielfalt

Quelle/Bild: Andreas Titze. Erhaltungskulturen von Arnica montana (Echte Arnika) im Botanischen Garten Marburg.

Aus der Schwerpunktausgabe 9/10-2021 „Erfassung und Schutz der Pflanzenvielfalt

Botanischer Artenschutz im Bundesprogramm Biologische Vielfalt: Wie können Projekterfolge verstetigt werden?

Von Kathleen Lemanski, Eva Flinkerbusch, Annette Doerpinghaus, Heinrich Schneider, Dirk Scheffler, Susanne Straskraba und Heiko Sawitzky

Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt wurde 2011 ins Leben gerufen, um die Erreichung der Ziele, die sich die Bundesregierung mit der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt gesetzt hat, zu unterstützen. Nach zehn Jahren Programmlaufzeit erfolgte eine Desktopstudie, um erstmals sechs abgeschlossene Projekte zum Thema botanischer Artenschutz hinsichtlich ihrer Verstetigung nach Projektende zu untersuchen. In diesem Artikel wird dargestellt, welche Konzepte und Maßnahmen in den untersuchten Projekten zur Verstetigung von Projekterfolgen genutzt wurden, welche Hinweise es für eine effektive Verstetigung gibt und wo Herausforderungen bestehen. Die Erkenntnisse dieser Studie sind nicht nur für die Konzeption zukünftiger Projekte relevant, sondern sollen die stetige Weiterentwicklung und Steuerung des Bundesprogramms Biologische Vielfalt inhaltlich unterfüttern.

DOI: 10.17433/9.2021.50153955.482-489


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♦ Lesen Sie von Natur und Landschaft auch die Beiträge 

  • „Das Bundesprogramm Biologische Vielfalt – Überblick und Entwicklung“ von Flinkerbusch,  Pütsch et al. in Ausgabe 1-2020
  • „Hotspots der biologischen Vielfalt in Deutschland: eine Förderkulisse für großräumige Projekte“ von Flinkerbusch et al. in Ausgabe 8-2019
  • „Hot Spots der biologischen Vielfalt in Deutschland“ von Ackermann et al. in Ausgabe 7-2012

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1.9.2021