Entwicklungstendenzen des Grünlands in den Alpen

Quelle/Bild: © Alfred Ringler

Aus der Schwerpunktausgabe 9/10-2017 "Naturschutz in den Alpen – quo vadis?"

Entwicklungstendenzen des Grünlands in den Alpen

Von Alfred Ringler und Georg Grabherr

Der Beitrag umreißt die enorme Bandbreite des nutzbaren Graslands in den Alpen. Durch agrarstrukturelle und sozioökonomische Umbrüche ausgelöste Veränderungen in der Landschaftsstruktur und Vegetation haben auch zu Besorgnis erregenden Rückgängen der biologischen Vielfalt in der kollinen und montanen Höhenstufe geführt. Diese Entwicklungen werden, differenziert für die verschiedenen Regionen der Alpen, dargestellt. Ursprünglich kleinteilige, vielgestaltige und gradientenreiche Kulturlandschaften verarmen entweder an biotischen Elementen infolge mechanisierter, auf hohe Erträge zielender Bewirtschaftung oder verbrachen mit der Tendenz zur ­Bewaldung. Allerdings hat eine sehr energische (EU-) Berglandpolitik diese Prozesse in einigen Gebieten der Alpen deutlich abgebremst.

DOI: 10.17433/9.2017.50153505.424-431

 

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  • "Extensive Beweidung von Grünland" von Luick et al. in Ausgabe 6-2015.

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1.9.2017