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Kontroverse zum Beitrag "Konfliktfeld Stechmücken und Naturschutz" aus Ausgabe 2-2019 

Lesen Sie in unserer Rubrik Leserbriefe

Kommentar zum Beitrag „Konfliktfeld Stechmücken und Naturschutz“ von Ellen Kiel, Tarja Viviane Dworrak, Felix Sauer, Linda Jaworski und Renke Lühken
in Natur und Landschaft 2-2019: 52 – 58

von Carsten A. Brühl und Stefanie Allgeier, iES Landau, Institut für Umweltwissenschaften, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau

und

Stellungnahme zum Kommentar von Carsten A. Brühl und Stefanie Allgeier, Universität Koblenz-Landau

von Ellen Kiel, Tarja Viviane Dworrak, Felix Sauer, Linda Jaworski und Renke Lühken

 

Der Beitrag Konfliktfeld Stechmücken und Naturschutz thematisiert Vorkommen und Wirkungen von Stechmücken in Hinblick auf die Ziele des Naturschutzes. Feuchtgebiete mit artenreichen Röhrichten oder amphibischen Uferzonen und Altgewässer werden von vielen Menschen als wertvolle Feuchtbiotope wahrgenommen. Trotzdem regt sich oft Widerstand in der Bevölkerung, sobald dort „Plagegeister“ auftreten oder Infektionsrisiken befürchtet werden. Bei der Planung von Naturschutzmaßnahmen werden mögliche Auswirkungen auf Stechmücken derzeit nur unzureichend berücksichtigt, obwohl darüber vielerorts eine breite gesellschaftliche Diskussion stattfindet. Dieser Beitrag zielt darauf ab, eine Diskussion zur Frage „Stechmücken(vor)sorge im Zuge von Naturschutzmaßnahmen?“ anzustoßen, damit Risiken und Steuerungsmöglichkeiten rechtzeitig abgewogen und Handlungsoptionen bei der Umsetzung von Naturschutzzielen bedacht werden können.

DOI: 10.17433/2.2019.50153661.52-58

 


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05.07.2019