Natur und Landschaft

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Weiterentwicklung von Monitoringmethoden für Luchs und Wolf

Aus Ausgabe 1-2021

Weiterentwicklung von Monitoringmethoden für Luchs (Lynx lynx) und Wolf (Canis lupus) durch den Einsatz von Suchhunden

Von Laura Hollerbach

Genetisches Monitoring ist ein wichtiger Bestandteil des verpflichtenden Monitorings von Luchs und Wolf in Deutschland. Proben (z. B. Kot) dieser Arten für genetische Analysen sind jedoch oftmals nicht leicht zu finden. Suchhunde können die Probenzahlen und somit die Aussagekraft genetischer Studien signifikant erhöhen und kurzfristig für die Intensivierung des Monitorings als Grundlage für Managemententscheidungen eingesetzt werden. Mit dem Einsatz von Suchhunden für das Monitoring von Großkarnivoren sind einige Herausforderungen verbunden, die in diesem Beitrag diskutiert und zu denen entsprechende Empfehlungen gegeben werden. In der Weiterentwicklung von Monitoringmethoden für Luchs und Wolf haben Suchhunde ein großes Potenzial, das noch nicht voll ausgeschöpft ist.

DOI: 10.17433/1.2021.50153875.43-46


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♦ Lesen Sie von Natur und Landschaft auch den Beitrag 

„Hybridisierung, genetische Vielfalt und Populationsabgrenzung der Wildkatze in Deutschland“ von Tiesmeyer et al. in Natur und Landschaft 4-2018

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4.1.2021